“Lange Tage” ein Projekt des Kunstvereins Rüsselsheim

Mai 2020 bis Juli 2021

Für das Projekt „Lange Tage“ hat der Kunstverein Rüsselsheim, Künstler*innen eingeladen, mit denen er zusammengearbeitet hat und zusammenarbeitet und sie um einen künstlerischen Kommentar gebeten, welcher auch über Formen der Tagesaktualität hinausgeht und zentrale, zeitunabhängige Formen von Krisenerscheinungen und deren Bedeutungsmuster thematisiert. 30  Künstler*innen aus den Bereichen Zeichnung, Illustration, Malerei, Fotografie, Skulptur, Musik und Installation haben sich am Kunstprojekt „Lange Tage“ beteiligt.

Parallel haben wir den gleichen Blick mit unserem Format „Lyrik“ riskiert, in Form  ausgewählter Gedichte, welche die Situationen mit kunstvollen Worten  kommentieren. Diese beiden Kunstformen treten in einen Dialog über Krisen. Aus aktuellem Anlass, spiegeln sie die Situation, liefern Impulse und Anlässe zum Nachdenken. In einem ersten Schritt des Projektes veröffentlichten wir von Mai bis Juli 2020 über einen Zeitraum von  15 Wochen die Kunstwerke und die Gedichte jeweils im Wechsel täglich, unter dem Titel „Lange Tage“ , über unseren Newsletter und auf unserer Homepage. 

Die  Kunstwerke werden im Juni/Juli 2021  im Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim ausgestellt.
Eine Dokumentation des Projektes in Form eines Kataloges erscheint zur Ausstellung.

In der Hoffnung, Sie bald wieder im Rüsselsheimer Kunstverein zu sehen, möchten wir Ihnen jetzt schon möglichst viele Einblicke in die „Langen Tage“ ermöglichen und Ihnen Inspiration geben für die Zeit, in der wir uns nicht persönlich begegnen können. Das wird sich wieder ändern. Wir freuen uns darauf.

“Lange Tage #1 - #30” finden Sie auf der Homepage unseres Kooperationspartners Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim...

Die Kunstwerke sind über den Kunstverein käuflich zu erwerben. 
Kontakt: becker@kunstvereinruesselsheim.de

Die Lyrik......         Künstlerinnen und Künstler...

Die Ausstellung wird freundlich unterstützt von der Stadt Rüsselsheim am Main.

Das Projekt wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.